Mai 20, 2012

«For instance, the bicycle is the most efficient machine ever created: Converting calories into gas, a bicycle gets the equivalent of three thousand miles per gallon.»
Bill Strickland, The Quotable Cyclist

Mai 19, 2012

Zu viele Dinge in meinem Kopf by Olaf Breuning

Too many things in my mind by Olaf Breuning

Wenn der in New York lebende Schweizer Künstler Olaf Breuning seinen Bleistift in die Hand nimmt, wirds lustig und absurd. Wie kommt der Mann bloss auf solche Ideen? Tickt der überhaupt noch richtig? Kann man das lernen? Kaum hat man selbst einen Bleistift in der Hand vor einem leeren Blatt Papier, ist alle Kreativität augenblicklich verschwunden. Zeichnungen sind Ideen in Strichen, alles andere sind bloss Kritzeleien.
Breunings Welt ist eine Welt, die aus dermassen vielen sich überlagernden Ideen besteht, dass man manchmal im Kopf fast hinterherhinkt. Zu diesem Text von Jonah Lehrer über Kreativität hat Breuning exklusiv für Das Magazin gezeichnet./ Johnah Lehrer für Das Magazin (Ausgabe Nr. 17, 2012)

HIER finden Sie noch einen Artikel aus dem Tages-Anzeiger

Mai 18, 2012

Whyte Hotel, New York

Whyte Hotel, 80 Wythe Ave. at N. 11th Williamsburg, Brooklyn, NY 11249

A former barrel and cask cooperage dating from 1901, this industrial building on the Brooklyn waterfront has now been converted into a 72-room hotel by trio Australian hotelier Peter Lawrence, local property developer Jed Walentas (of Two Tress) and celebrated restaurateur Andrew Tarlow (of Diner and Marlow & Sons). The original exposed bricks, arched windows and cast iron columns have all been preserved, while the reclaimed pine ceilings were used to make the beds. The hotel’s rooftop bar is located in a new glass box extension that sits on top of the old warehouse, while the restaurant, Reynards, serve seasonal fare and wood-fired dishes created by Tarlow/ wallpaper

Mai 17, 2012

chiccham.ch

Perfektes Teamwork Dank der Zusammenarbeit mit dem Designshop Little Miss Design gibt es bei chiccham.com künftig nicht mehr nur Accessoires, sondern auch dazu passende, gut erhaltene Vintage-Möbel zu kaufen./ annabelle

Mai 16, 2012

Sabotai, Zürich

Sabotai, Militärstrasse 36, 8004 Zürich

Mit Essen spielt man nicht, sagt der gestrenge Volksmund. Natürlich, Speisen und Getränke verdienen Wertschätzung eine spielerische Komponente kann diese allerdings noch erhöhen. So verhält es sich auch mit dem Bubble Tea , einem Trendgetränk, das in Asien, Nordamerika und Deutschland bereits sehr beliebt ist und nun auch in der Schweiz Einzug hält. Die Konsumation eines solchen Perlentees zaubert ein Lächeln ins Gesicht, dabei sind die Zutaten simpel: kalter Früchte-, Grün- oder Schwarztee, dazu Sirup oder Milchpulver. Das Besondere sind die Bubbles , die Perlen, welche beigefügt werden. Es gibt zwei Sorten: süssliche aus dunkler Tapiokastärke oder bunte aus Fruchtgele und Sirup, sogenannte Popping Bobas, die beim Zerbeissen ihren flüssigen Inhalt preisgeben…/ NZZaS, Malena Ruder

Mai 15, 2012

Bicycle Culture and Design

Bildband, der die vielfältigen Facetten der Fahrradkultur von heute zeigt. Es werden neben Rädern und Radfahrern aller Art auch die Arbeitsfelder von Rahmenbauern, Stadtplanern und Künstlern vorgestellt. Spezialanfertigungen, Zubehör und Bekleidungsentwürfe lassen erkennen, wie Fahrrad, Kunst und Gestaltungsästhetik sich gegenseitig beeinflussen. Ferner werden spannende Einblicke in die Fertigungshallen berühmter italienischer und französischer Fahrradhersteller sowie kleiner Werkstätten in den USA gewährt. Außerdem Dokumentation aktueller Stadtplanungskonzepte am Beispiel von New York und Kopenhagen...

Erhältlich bei Manufactum

Mai 14, 2012

Classic Tray «Mother & Child» by Alexander Girard

Das Tablett Classic Tray Mother & Child von Vitra (Alexander Girard, 1944) Die Qualität einer Wohnungseinrichtung offenbart sich nicht allein in den großen Dingen. So wichtig für unser Wohlbefinden zu Hause die Auswahl und Zusammenstellung der Möbel, der Leuchten und Wohntextilien sein mögen – für unsere emotionale Bindung an die Wohnung spielen gerade die kleinen Dinge, die verschiedene Accessoires, die Bilder, die Pflanzen, die Erinnerungs- und Fundstücke, die wir dort versammelt haben, eine herausragende Rolle. In den letzten Jahrzehnten war diese Erkenntnis nur wenigen Designern so bewusst wie Charles und Ray Eames, wie Alexander Girard und George Nelson. Sie haben, von den gleichen Ideen ausgehend und in regem Kontakt untereinander in der Mitte des 20. Jahrhunderts Einrichtungen geschaffen, in denen kleine Dinge stets eine wichtige Stellung einnahmen.

Classic Tray Mother & Child by Vitra (Alexander Girard, 1944) The quality of furnishings does not only manifest itself in large objects. As important as the choice and composition of furniture, lighting and textiles are for our sense of well-being at home. It’s the small things – the various accessories, pictures, plants, mementos and occasional finds we have collected – that play a major role in our emotional attachment to the home. In recent decades only a few designers like Charles and Ray Eames, Alexander Girard and George Nelson, have been aware of this. Starting with the same ideas in the mid twentieth century they created furnishings and equipment in which small things always had an important place. It is with this thought in mind that the Classic Trays now being brought onto the market by the Vitra design Museum should be viewed./ lachair.de


Mai 13, 2012

„Mittwuch-Musig“ – weil Singen gut tut

Zweimal im Monat biete ich an einem Mittwochabend ein offenes Singen an. Es sind keine Vorkenntnisse wie etwa Notenlesen notwendig, es gibt kein Üben, keinen Konzertdruck.
Nur Singen. Ins Klingen kommen. Ein Schwingen spüren.

Wir beginnen die Stunde mit einigen Atem- und Körperübungen, um unsere Werkzeuge – den Körper, speziell die Atemmuskulatur sowie die Stimmbänder – gut vorzubereiten. Aber dann wird gesungen:
Schweizer Lieder, solche, die zur aktuellen Saison passen, viele Lieder in Englisch von „Scarborough Fair“ über Beatles, Cat Stevens bis Schlager, Songs aus Musicals, Filmmusik. Auch französische und italienische Lieder werden dabei sein.

Zielpublikum Frauen und Männer, die gut hinhören und dann mutig mitmachen
Daten Mittwoch, 16. Mai, 30. Mai, 13. Juni, 27. Juni (weitere Daten werden folgen)
Zeit 20-21 Uhr
Ort Alleehaus, Neumünsterallee 21, Gartenzimmer
Kosten freiwilliger Kostenbeitrag

Auskunft
Telefon 079 737 99 07

«There is nothing like walking to get the feel of a country. A fine landscape is like a piece of music; it must be taken at the right tempo. Even a bicycle goes too fast.»
Paul Scott Mowrer, The House of Europe

Mai 12, 2012

fotoimpressionen by rolf schroeter/ room-installations by richard jackson

Wiedermal eine wunderbare Begegnung mit einem grossarigen Künstler. Rolf Schroeter, ein Zürcher Fotograf, ganz ohne Allüren...

Ein Künstlerbuch, entstanden aus einem künstlerischen Dialog. Jacksons Kunst ist von grossem Ernst. Ihre Kraft, die in die Tiefe führt, ist ihre Strenge, ist ihre unbedingte Konsequenz, ihre Radikalität. Sowohl Herstellungsverfahren als auch Ergebnis überschreiten die traditionellen Formen des Tafelbildes. Hier wird aus Eimern geschüttet, Farbe dickflüssig aus Bechern gegossen. Das Bild aber wird zum Instrument selbst, wird an die Wand gedrückt, gedreht, das Malinstrument "Tafelbild" wird als reales Objekt integraler Bestandteil der Komposition. Bei Jackson wird die Wand als Element des Raumes zum Bild selbst, und Malerei wird selbst zum unverrückbaren Bestandteil von Literatur. Jacksons Bilder können zwar gekauft, aber nicht mit Mehrwert wiederverkauft werden. Denn seine "Installationen" können weder transportiert noch ausgeliehen werden. Der Fotograf Rolf Schroeter hat Richard Jackson bei seiner raumgreifenden Arbeit über Jahre begleitet und dokumentierte so die Entwicklung vieler Werke des Künstlers.